Hey ihr Lieben, bald lernen wir uns kennen 🙂
Keine Sorge – Aufregung ist ganz normal! Wenn die Kinder mal keine Lust haben oder das Baby weint, ist es völlig okay. Wir nehmen uns die Zeit und finden immer eine Lösung.
Anbei ein paar Tipps, die euch helfen werden, mit weniger Fragezeichen im Kopf in euer Shooting zu starten.

"Was sollen wir anziehen?"
♡ Wählt am besten 2–3 Hauptfarben, damit ihr als Familie wie eine harmonische Einheit wirkt.
♡ Kleidung ohne große Aufdrucke oder Schriftzüge (das würde die Bildsprache beunruhigen und vom Wichtigsten – also von euch – ablenken).
♡ Hat euer Kind eine coole Hose in knallrot? Perfekt! Achtet aber darauf, dass nur ein Familienmitglied ein Kleidungsstück in einer auffälligen Farbe trägt – so setzen wir einen spannenden Farbakzent.
♡ Schwarz sollten wir reduzieren – es sei denn, es ist eure Lieblingsfarbe
♡ Generell gilt: lieber hell als dunkel und wir fühlen uns in den Sachen wohl.

♡ Bei Geschwisterkindern kann man zwei Kleidungsstücke in gleicher Farbe/Nuance wählen: zum Beispiel der Bruder trägt eine blaue Hose und die Schwester ein beiges T-Shirt.
♡ Bei Babykleidung ist es wichtig, dass sie nicht zu groß ausfällt, damit man die Körpergröße gut erkennen kann.
♡ Wunderschöne Bilder entstehen, wenn das Baby lediglich eine Windel trägt und in ein schlichtes Tuch ohne Muster gewickelt ist. So kann es allein fotografiert werden und steht im Mittelpunkt.
♡ Hier besonders innige Nähe zeigen Aufnahmen, auf denen Mama und Papa das Baby eng an ihrem Körper halten – Haut an Haut (wie bei dem Fotoshooting direkt nach der Geburt “Hallo du”). Diese Bilder strahlen Wärme, Geborgenheit und Verbundenheit aus. Mama kann einen BH tragen, das Baby mit Windelchen oder ganz frei.
♡ Socken könnt ihr weglassen – barfuß wirkt es natürlicher, aber bunte Socken sind auch cool.
♡ Ersatzbekleidung könnt ihr euch für alle Familienmitglieder überlegen und vorbereiten.
♡ Schmuck ist dezent, aber eine Smartwatch präsentiert sich nicht schön meiner Meinung nach, wenn du die kleinen Fingerchen umschließt. Überlegt daher, was ihr anlässt.
♡ Und denkt dran: Hosentaschen leeren (kein Handy oder Schlüssel drin) 😉.
♡ Beim Make-up darf es gerne etwas stärker als im Alltag sein – auf den Fotos kommt das deutlich besser zur Geltung. Oder du verzichtest darauf, wenn du es im Alltag nicht tust und die Bilder einen dokumentarischen Charakter haben sollen.

Euer Zuhause
Wir fotografieren bei euch zu Hause am liebsten im Wohnzimmer, Schlafzimmer und hellen Ecken. Auf dem Bett kann nur das Bettlaken liegen und/oder eine einfarbige Decke, Kissen.

Vom Sofa bitte am besten Spielsachen, Decken etc. wegräumen, reduzieren.
Gegenstände, die ihr im Alltag störend findet (der berühmte Wäscheständer 😉 ), Hausschuhe und andere Sachen, die immer wieder auf dem Boden landen, können auch gerne weggeräumt werden.
“Was sollen wir jetzt machen?” – Tag des Treffens
Zuerst zeigst du mir eure Räume, damit ich weiß, wo es ein schönes Licht gibt und wo ihr euch bequem setzen könnt. Meistens sind es das Wohnzimmer und Schlafzimmer, aber es geht auch in der Küche, im Flur oder im Kinderzimmer.
Ich leite euch durch das Fotoshooting, das heißt zum Beispiel, ich sage es, ob ihr euch jetzt hinsetzt oder hinlegt. Das Baby bleibt mal bei Mama, mal bei Papa im Arm, damit wir eine schöne Auswahl an Motiven haben.
Ganz wichtig: die Nähe. Ihr umarmt euch, streichelt euch und das Kind. Schaut während des Shootings aufeinander und auf eure Kinder. In meine Richtung nur, wenn ich sage: „Schaut mal zu mir.“ Ich werde euch darauf aufmerksam machen.
Aus jedem Motiv mache ich mehrere Bildaufnahmen, daher komme ich euch manchmal näher.

Macht eure Lieblingsmusik an und wenn ihr eigene Ideen habt – immer gerne!
Und … sagt es bitte deinem Partner/deiner Partnerin weiter 🙂
Wir sehen uns bald ♡

